Die Pharmadrucker haben eine neue Website
Drei neue Rollenanlagen wurden in den letzten drei Monaten in Melsungen aufgebaut. Zeit also, auch den in die Jahre gekommenen Internetauftritt zu erneuern. Die neue website ist frischer, schneller und übersichtlicher.

Die Agentur lopri communications, seit Firmengründung vor sieben Jahren Partner, hat auch diesmal wieder ganze Arbeit geleistet. Der Auftritt ist frischer, emotionaler und persönlicher geworden. Unter der Motorhaube ist die neuste Technik verbaut.
Nicht mehr lang wird es dauern, bis über den zur Zeit in Arbeit befindlichen Webshop Packungsbeilagen auch direkt über das Netz bestellbar sein werden. Angepeilter Starttermin ist die erste Aprilwoche.
Inkjet-Rollendruck: Präzision und Geschwindigkeit
Ein Tennisprofi drischt den Ball mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h übers Netz. Auch in der Industrie sind Geschwindigkeit und Präzision Erfolgsfaktoren. Daher stellen „Die Pharmadrucker“ das Druckverfahren seit Ende 2019 konsequent von Bogenoffset auf Inkjet-Rollendruck um.

Mut und Leidenschaft
Inzwischen arbeiten 5 Rollenanlagen in der Bernecker-Halle. Wo sich vor 10 Jahren noch alles um Werbedruck drehte, werden heute ausschließlich Packungsbeilagen hergestellt. Es ist beeindruckend, in welcher Präzision und Leichtigkeit die Maschinen laufen. Um so weit zu kommen war, wie bei allen Spitzenleistungen, viel Mut, Übung und Leidenschaft nötig. Nicht alles, was zuvor erdacht war, hat funktioniert. Aber Geduld und der starke Wille, das Besondere zu erreichen. Und so sind die Pharmadrucker das erste Unternehmen in Europa, das auf dem besten Weg ist, den Offsetdruck komplett zu ersetzen. Das Ziel, der lieferfähigste Druckpartner für die Pharmaindustrie zu sein, ist Ende 2022 erreicht.
Technik allein genügt nicht
Wenn ein Tennisball mit 250 km/h übers Netz fliegt, liegt das nur zum geringsten Teil an der Ausrüstung des Spielers. Viel muss zusammenpassen, damit Spitzenleistungen gelingen. Es ist die Frage einer guten Kombination von technischen Komponenten und menschlichen Fähigkeiten. Am Ende aber entscheidet sich über die Entschlossenheit eines Teams, ob ein Projekt erfolgreich wird. „Wir sind sehr dankbar, ein so junges, agiles Projektteam am Start zu haben“, sagt Geschäftsführer Alexander Storck. Und auch deshalb ist das bisher Erreichte nur ein weiterer Zwischenschritt auf dem Weg, die kommenden Herausforderungen zu meistern.

