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Die Wirkung von Farben bei Produktverpackungen

Bei der Gestaltung von Packungsbeilagen kommt es auch auf die richtige Farbwahl an. Lesen Sie, über die Wirkung von Farben und wie Sie Farben bei der Gestaltung von Produktverpackungen am Besten nutzen.

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Die Pharmarucker nutzen Inkjet-Digitaldruck um Farbe auf´s Papier zu bringen. Vorteil: sehr exakte Dosierung und hohe Farbgenauigkeit.

Die Psychologie der Farben 

Jede Farbe hat eine spezifische psychologische Wirkung auf den Betrachter. Bei der Gestaltung von ansprechenden Packungsbeilagen und guten Produktverpackungen kann gezielt mit dieser Wirkung gearbeitet werden. Grundsätzlich ist angeraten, den Einsatz von Farbe sparsam zu dosieren. So wirken die unterschiedlichen Farben:

  1. | Rot: symbolisiert Leidenschaft, Energie und Aufmerksamkeit. In Packungsbeilagen kann Rot verwendet werden, um auf Gefahren hinzuweisen oder die Aufmerksamkeit auf wichtige Informationen zu lenken.
  2. | Blau: vermittelt Vertrauen, Ruhe und Professionalität. Blau eignet sich gut für medizinische oder technische Packungsbeilagen, bei denen Seriosität und Zuverlässigkeit gefragt sind.
  3. | Grün: steht für Natur, Wachstum und Nachhaltigkeit. Bei umweltfreundlichen oder ökologischen Produkten ist Grün eine gute Wahl für die Gestaltung von ansprechenden Packungsbeilagen.
  4. | Gelb: erzeugt Optimismus, Glück und Energie. Gelb eignet sich hervorragend, um positive Emotionen hervorzurufen und den Betrachter zu ermutigen.
  5. | Schwarz: verkörpert Eleganz, Luxus und Stärke. Schwarz ist die Basisfarbe für Mengentext.

Die Wirkung von Farbkontrasten

Der Kontrast zwischen verschiedenen Farben ist entscheidend für die Lesbarkeit und Wirkung von ansprechenden Packungsbeilagen. So können starke Farbkontraste dazu beitragen, den Fokus auf bestimmte Elemente wie Warn- oder Anwendungshinweise zu lenken, während der Einsatz von komplementären Farben ein harmonisches und ausgewogenes Design erzeugt.

Farben richtig einsetzen

  1. Definieren Sie eine Farbpalette: Eine kohärente Farbpalette hilft, ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen und die Wiedererkennbarkeit Ihrer Marke zu verbessern. Stellen Sie sicher, dass Ihre Farbpalette sowohl für das Print- als auch für das Digitaldesign funktioniert.
  2. Verwenden Sie Farben sehr sparsam: Zu viele Farben können das Design überladen und die Lesbarkeit beeinträchtigen. Setzen Sie Farben gezielt ein, um Akzente zu setzen und wichtige Informationen hervorzuheben.
  3. Berücksichtigen Sie die Zielgruppe: Die Wirkung von Farben kann von Kultur zu Kultur unterschiedlich sein. Stellen Sie sicher, dass Ihre Farbwahl die Bedürfnisse und Vorlieben Ihrer Zielgruppe berücksichtigt, um ansprechende Packungsbeilagen zu erstellen.
  4. Achten Sie auf die Lesbarkeit: Wählen Sie Farben, die einen guten Kontrast zum Hintergrund bieten und sicherstellen, dass der Text leicht lesbar ist. Schwarz auf weißem Papier ist die beste Basis. Achten Sie darauf, dass kleine Textelemente, wie Dosierungsanweisungen oder Warnhinweise, klar und deutlich erkennbar sind.
  5. Konsistenz beibehalten: Achten Sie darauf, dass die verwendeten Farben mit dem Gesamterscheinungsbild des Produktes und der Verpackung übereinstimmen. Eine konsistente Farbgebung trägt dazu bei, das Vertrauen der Verbraucher in das Produkt zu stärken und die Wiedererkennbarkeit der Marke zu erhöhen.
  6. Beachten Sie die gesetzlichen Vorschriften: Es gibt gesetzliche Vorschriften bezüglich der Verwendung von Farben in Packungsbeilagen, insbesondere bei Medikamenten oder Sicherheitshinweisen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Farbwahl diesen Vorschriften entspricht.

Fazit

Packungsbeilagen vermitteln wichtige Informationen. Schwarze Schrift auf mattem, weißem Papier ist am besten lesbar. Farbe sollte immer sparsam verwendet werden. Wenn die Designer Farbpsychologie, Kontrast, Zielgruppenbedürfnisse und Lesbarkeit beachten, entstehen effektive und ansprechende Packungsbeilagen, die sowohl informativ als auch visuell ansprechend sind. Wenn Sie Ihre nächste Produktverpackung gestalten, lassen Sie sich von den Grafikern bei "Die Pharmadrucker" unterstützen.

Farben: Ein wichtiger Bestandteil bei der Gestaltung von Packungsbeilagen

Ideenbox als Entscheidungshilfe

Neu ist nicht nur der Name, sondern auch die Farbe. Schwarz, kompakt, aber voller Ideen. Die Ideenbox der Pharmadrucker ist auch in der vierten Auflage variantenreich. Sie hilft mit 50 Mustern, gute Lösungen für Pharmaverpackungen zu finden.

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Sekundärpackmittel

Die Sekundärpackmittel in der Pharmaindustrie sind Faltschachtel, Etikett und Packungsbeilage. Bei der Gestaltung der Komponenten ist auf einiges zu achten. Im Vordergrund stehen Produktschutz, Verpackungskonzept und Verpackungsdesign. Die Materialien Papier und Karton erfüllen mit ihren teils unterschiedlichen Eigenschaften beste Voraussetzungen, das Produkt zu schützen. Gut zu überlegen ist, wie die einzelnen Verpackungsbestandteile miteinander funktionieren. Die Verpackungslinien der Industrie setzen hier meist enge Spielräume. Dennoch kann man mit Schriftart, Farbe und der Gestaltung viel in Richtung professioneller Erscheinung bewegen. Besonders ist darauf zu achten, dass alles gut lesbar und die Handhabung der Verpackung möglichst einfach ist.

Die Ideenbox hilft mit Mustern

Die Muster in der Ideenbox zeigen, welche Vielfalt in der Kombination der einzelnen Bestandteile möglich ist. Spielerisch lassen sich die einzelnen Komponenten entdecken und kombinieren. Verschiedene Schriftgrößen und -arten verdeutlichen die Wirkung von Schrift. Gute Typografie entscheidet, wie der Text wahrgenommen wird. Denn unterbewusst und unabhängig vom Inhalt empfindet der Leser, ob der Text vertrauenswürdig und fundiert ist.

Darüber hinaus ist der Inhalt noch in anderer Form nützlich. Er enthält in einem Fall zwei Fläschchen mit Handdesinfektionsmitteln. Gezeigt wird hier der Unterschied zwischen Bookletetikett und Wickeletikett. In den anderen beiden Faltschachteln findet sich eine süße Überraschung.

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