Inkjet-Rollendruck: Präzision und Geschwindigkeit
Ein Tennisprofi drischt den Ball mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h übers Netz. Auch in der Industrie sind Geschwindigkeit und Präzision Erfolgsfaktoren. Daher stellen „Die Pharmadrucker“ das Druckverfahren seit Ende 2019 konsequent von Bogenoffset auf Inkjet-Rollendruck um.

Mut und Leidenschaft
Inzwischen arbeiten 5 Rollenanlagen in der Bernecker-Halle. Wo sich vor 10 Jahren noch alles um Werbedruck drehte, werden heute ausschließlich Packungsbeilagen hergestellt. Es ist beeindruckend, in welcher Präzision und Leichtigkeit die Maschinen laufen. Um so weit zu kommen war, wie bei allen Spitzenleistungen, viel Mut, Übung und Leidenschaft nötig. Nicht alles, was zuvor erdacht war, hat funktioniert. Aber Geduld und der starke Wille, das Besondere zu erreichen. Und so sind die Pharmadrucker das erste Unternehmen in Europa, das auf dem besten Weg ist, den Offsetdruck komplett zu ersetzen. Das Ziel, der lieferfähigste Druckpartner für die Pharmaindustrie zu sein, ist Ende 2022 erreicht.
Technik allein genügt nicht
Wenn ein Tennisball mit 250 km/h übers Netz fliegt, liegt das nur zum geringsten Teil an der Ausrüstung des Spielers. Viel muss zusammenpassen, damit Spitzenleistungen gelingen. Es ist die Frage einer guten Kombination von technischen Komponenten und menschlichen Fähigkeiten. Am Ende aber entscheidet sich über die Entschlossenheit eines Teams, ob ein Projekt erfolgreich wird. „Wir sind sehr dankbar, ein so junges, agiles Projektteam am Start zu haben“, sagt Geschäftsführer Alexander Storck. Und auch deshalb ist das bisher Erreichte nur ein weiterer Zwischenschritt auf dem Weg, die kommenden Herausforderungen zu meistern.
Neue Musterbox am Start
Die Pharmadrucker erweitern Zug um Zug das Serviceangebot zum Markt. Erst das neue Fertigungsverfahren Ink-Jet-Druck, jetzt ist die neue Musterbox fertig.

Voller Ideen: Die neue Musterbox
Ist ein Produkt fertig, so fehlt oft eine zündende Idee für die Verpackung. Wie soll die Faltschachtel aussehen? Wird ein Etikett benötigt? Und wie fügt sich der obligatorische Beipackzettel in das Gesamtpaket ein?
Kompakt, schwarz und voller Ideen: Die Musterbox der Pharmadrucker, gerade in der vierten Auflage erschienen, gibt Antworten. Die Design-, Druck- und Veredelungsvarianten inspirieren. Unterschiedliche Material- und Verarbeitungsarten geben einen Einblick in die Vielfalt der Verpackungsmöglichkeiten. Verkaufsberaterin Vanessa Hoja sagt dazu: „Diesmal war es uns wichtig, dem Kunden eine Komplettlösung mit verpackten Produkten zu präsentieren. Von der Faltschachtel, über das Etikett und den Beipackzettel sind viele Anregungen vorhanden.“ und mit einem Augenzwinkern. „Die verpackten Produkte haben außerdem für jeden einen werthaltigen Nutzen.“


